Der Weg und das Ziel ist das Lebendige
MatriCultura
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Kursangebot auf Autarca!

AUTarca Baumpatenschaft: Volar y Plantar

Solarofen kaufen

immer im Angebot direkt ab Permakulturhof: Propolis und Lippenwohl

Permakultur

Texte: Grundlagen zu unserer Lebens-, Arbeits- und Forschungsweise

Filme und Interviews

Podcasts (Audiodateien zum herunterladen)

Fotos und Bauanleitungen


Matricultura

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Aufgaben, Ziele und Umsetzung

Bildsprache

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Eigenleibliches Gesunden

Grundlagenforschung

patriarchale Spaltungsmuster

Lebens-Biotope und Analysemodell

Analyse Autarca 2007-2010 und Ausblick 2013

Autarca - Zentrum für ökologische Lebensentfaltung

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Rebecca Specht 2018

AUTarca 2018

AUTarca 2016

AUTarca 2015

AUTarca 2013

AUTarca 2012

AUTarca 2010

 
Autonome Akademie für Permakultur
Den Wandel jetzt konkret leben!
La Palma - Kanarische Inseln - Spanien
 

Un Logotipo de Celia Rodriguez - muchas gracias: https://www.iamcelia.net
  
AUTarcaMatricultura - Ein Modell für die Gegenwart:
 
Wir verwandeln Ödland zu lebendigen Waldgärten, damit umfassende Heilung und Erneuerung geschieht.

Nächste
Projektführung!

AUTarca Tages-Erlebnis-Seminar 5 Std. mit bio.veg. Verpflegung
 
"Ein Highlight für bewusst Reisende"
Freitag 19. Oktober 2018  um 11:00 Uhr bis ca. 16:00 Uhr
Bildergalerie zur Projekt-Fuehrung


Anmeldungen: 922 49 02 15 oder mail: autarca (at) matricultura.org
Projektbeitrag: 40 Euro pro Pers. inkl. biol.veg. Tapas,
Kinder 8 bis 16 Jahre: 20 Euro Kinder sind in der Obhut der Eltern
Camino La Ermita 26, 38780 Tijarafe, La Palma
Wegbeschreibung:
pdf\direccion.pdf


Handzettel Tagesseminar: pdf/AUTarcaFlyerDeutsch2019.pdf

 
"......es war wirklich bewusstseinserweiternd....und ihr seid Vorbilder für Tausende.......Eure Tatkraft und Euer Mut sind gut zu spüren und machen Hoffnung!....AUTarcaMatricultura ist ein Ort der umfassenden Heilung und Erneuerung!....."
 

Stimmen zum Projekt:
PDC-Kurs: AUTarca ist wegweisend für die Permakultur-Bewegung!“, Hartmut Wagner, Freiburg (Vauban)
Was eine Finca auf La Palma zum Internationalen Jahr des Bodens 2015 beiträgt“, Hartmut Wagner, Freiburg (Vauban)
AUTarca: Projektfuehrung: Hier wird eine echte Alternative gelebt!“, Hartmut Wagner, Freiburg (Vauban)
„100% Begeisterung und Motivation zum Start eines eigenen Permakultur-Projektes!“ Andrea, Permakulturaktivistin
„PDC-Kurs auf AUTarca: Überraschend intensiv und allumfassend!“ Muneesh
„Ein wegweisendes Projekt: Authentisch und inspirierend!“ Bernd Senf, Berlin
„Die Verbindung aus Intelligenz, Fachwissen und konkreter Anwendung!“ Marcel und Romano, Permakultur-Aktivisten, Schweiz
„AUTarca zeigt kraftvolle Inhalte, wie die Energie-Autarkie und die behandlungsfreie Imkerei!“  Rainer Tietel, "Buen Vivir" La Palma
Wir sind tief beeindruckt von der Führung bei Euch. Es war ein Ausflug in eine Welt, so wie sie sein sollte. Die Kraft des Platzes, den ihr da geschaffen habt, ist mit Händen zu greifen. Und die Erde, die Pflanzen und die Tiere sagen ganz deutlich, wie stimmig das alles ist. Und Eure Tatkraft und Euer Mut sind gut zu spüren und machen Hoffnung.......Lothar und Manu, Mannheim  Eder photography
.......es war wirklich bewusstseinserweiternd....und ihr seid Vorbilder für Tausende!, Stephan, Natural Kefir Drinks 


 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 


 

 

 


Matricultura (auf der Basis der Erkenntnisse aus dem Studium von lebenszentrierten matriarchalen Gesellschaften und der Permakultur) ist ein Forschungsgebiet für Aus-Einstiegs-PionierInnen  

Die Ausstiegspionierin erkennt die exponentiell wachsende Zerstörung von Mutter Erde und der Unterdrückung ihrer Schöpfung als Folge des patriarchal geprägten Weltenbildes und steigt bewusst aus. Der Ausstiegspionier sagt dem Chaos aus Kriegsgebrüll, ökonomischem und sozialem Unrecht, atomarer, gentechnischer und elektromagnetischer Verseuchung, Missbrauch und Ausbeutung, Logos-zentrierter Wahrnehmungs- und Ego-zentrierter Lebensweise ab.

Die Einstiegspionierin stellt das Lebendige ins Zentrum ihrer Aribeit und Aktivität. Sie fördert mit Mut und Kreativität das Lebendige, die Lust und die Gesundheit für alle Lebewesen, sie empfindet sich als Teil des Ganzen, Teil der Mutter Erde. Der Einstiegspionier begeht den Weg hin zum Lebendigen fokussiert auf den Ursprung, schöpft kraftvolle Visionen einer gesunden Mutter Erde und übernimmt die volle Verantwortung für sein Tun. Dabei gibt es für alle Bereiche des Lebens Umstellungen zu planen und zu realisieren, um Schritt für Schritt kompromissloser und lebenslustiger zu werden.

Wir alle stehen in Abhängigkeiten zum patriarchal geprägten Weltenbild und den bestehenden Systemen. Das geglückte Aussteigen ist daher nicht gewaltsam, von heute auf morgen möglich. Je tiefer und bewusster wir uns auf das Leben einlassen, desto nachhaltiger steigen wir aus dem Missbrauch aus. Die Ausstiegspionierin weiß, dass sechstausend Jahre Patriarchalisierung den Menschen bis in sein Innerstes und körperlich bis auf Zellebene geprägt haben. Das Lebendige wurde gespalten, unterdrückt und verschüttet. Die Einstiegspionierin befreit sich schrittweise vom patriarchal geprägten Weltenbild. Die gewonnene Freiheit und Frei-Zeit nutzt sie zum Aufbau ihres Lebens-Biotops. Der Einstiegspionier befreit behutsam die verschüttete und erstarrte Lebendigkeit in seinem Wesen. Die gewonnene Freiheit gibt ihm Boden, Orientierung, Spontaneität, Anmut und die Fähigkeit zur Mit-fühlenden Teilhabe. Um das Leben zurückzugewinnen arbeitet der Einstiegspionier daher sowohl an seiner Außen- als auch an seiner Innenwelt. Die inneren und die äußeren Arbeitsebenen befruchten sich gegenseitig.

Der Weg und das Ziel ist das Lebendige als PDF-Datei

Texte: Grundlagen zu unserer Lebens-, Arbeits- und Forschungsweise
 
Was ist Permakultur?
Definition - Ethik - Prinzipien
 
Was ist Matricultura?
Der Weg und das Ziel ist das Lebendige
 
Was ist Integrale Landschaftsheilung?
Care, Repair, Cure & Create am Beispiel von AUTarcaMatricultura
 
Permakultur, die vergnüglichste Verantwortung!
AUTarcaMatricultura - Ein Erfahrungsbericht, 2017
 
Alles was wir für ein friedvolles Leben brauchen, ist schon in
Fülle da!

Hommage an Bill Mollison und die Permakultur
 
Reisende sind moderne Zugvögel: naturrichtiger Waldaufbau.
Was ist ein Baum wert?

Baumpatenschaft: Für jeden Baum den Du spendest pflanzen wir zwei dazu!
 
Alternative behandlungsfreie Bienenpflege
Intensiv Seminar: gesunde Bienen & Permakultur
 
Der Wandel beginnt sowohl im Innen als auch im Aussen!
Das Wiedergewinnen des verschütteten Lebendigen, das eigenleibliche Gesunden
 
AUTarcaMatricultura lebensenergetische Wetterarbeit nach Wilhelm Reich  
In der Anfangsphase der Regeneration einer geschundenen Landschaft kann es durchaus angebracht sein, den Verwüstungsprozessen mit der originalen Wetterarbeit nach Wilhelm Reich, auch Himmelsakupunktur genannt, entgegenzuwirken. Mit dieser ganzheitlichen Methode stimulieren oder verstärken wir die biotische Wasserpumpe eines Waldes: feuchte Luft wird angelockt, die Temperaturen und der Luftdruck sinken und es regnet oder es bildet sich deutlich mehr Morgentau. Die Himmelsakupunktur ist eine ergänzende Methode zum hochbiodiversen mehrstufigen Waldaufbau. Entscheidend ist auch hier, dass das Wasser ein Heim findet.
 
Spalttendenzen - ein Aufruf zur Bewahrung des „Großen Ganzen“ in der Permakultur.
Soziale Aspekte der Permakultur statt "Soziale Permakultur"
 
AUTarca im Magazin für das Wesentliche - connection spirit: 
pdf\connection_Autarca_1.pdf 
pdf\connection_Autarca_2.pdf
 
Poesie für die Erdmutterkugel...
- für eine wiederanbindung
- auf dass, das leben wieder grund findet
- Im Ursprung ist das Leben und es enstammt dem Schoss der Grossen Mutter.
-
Eine MATRICULTURA –VISION
 
Matriarchale Gesellschaften sprechen!
Die Weisheit der Indianer und die Permakultur
 
Planting the Future!  
Solidarische Permakultur
 
Biotische Wasserpumpe
pdf/Ripl-Scheer_memorandum-klimawandel.pdf
pdf/Ripl_Berking_Interview_2013.pdf
 
Warum La Palma?
Nach La Palma zog mich AUTarcaMatricultura
 
Mut und Taten Wandelgarten Freiburg
pdf\Mut_und_Taten_Wandelgarten_Freiburg.pdf
 
AUTarcaMatricultura Propolis
Eine Naturmedizin aus der „Bienen-Therapie-Stunde“
 
Urlaub auf einem Stück Mutterland
Urlaub auf einem Stück Mutterland, wo die Ordnung der Großen Mutter mit uns lebt. Wer die friedliche Ordnung von Matriarchaten kennt, wünscht nichts sehnlicher als die Umsetzung des Wissens in Handlungen. Wir wissen um die zwingende Notwendigkeit einer spirituellen und gesellschaftlichen Erneuerung:
http://godeweg.ch/ZZZ_weitere_Laender/LaPalma_Autarca.html
pdf\DasGuteLebenAufLaPalma.pdf
 
Passeggiando per Autarca:
Autarca - Centro per uno sviluppo ecologico è frutto di un cammino di ricerca: ricerca di uno stile di vita più sostenibile e di una vita più autentica, in armonia con le aspirazioni individuali e con tutti gli esseri viventi.Il progetto Autarca è basato sulla filosofia della matricultura e abbraccia le scienze olistiche dell’ecologia profonda, dell’economia di sussistenza matriarcale, della rivitalizzazione integrale del paesaggio e della permacultura applicata. La Permacultura, come scienza olistica e integrale, che abbraccia ogni settore della vita e si pone come ponte tra uomo e natura con l’intento di creare sistemi stabili e sostenibili, è la cornice all’interno della quale nasce e si articola il progetto:
pdf\Autarca_cuento_Italiano.pdf
pdf\Autarca_tierra_Italiano.pdf
 
Filme, Interviews und Audios
 
Barbara u. Erich Graf: AUTarca Matricultura – eine lebensfreundliche Alterna-„Tiefe“  
Die Zukunft jetzt heilen! (YouTube-Video)

Als Podcast (Audiodatei in mp3)
 
Alternative behandlungsfreie Bienenpflege
Erich Graf: Gesunde Bienen durch naturrichtige Pflege
Der Permakulturist und Imker Erich Graf erklärt engagiert und anschaulich, welchen Gesinnungswandel es braucht, damit Bienen und die Natur wieder gesund werden und gesund bleiben. Damit Bienen- und Insektensterben endlich aufhören. Was man tun kann, damit die Bienen sich gegen die immer bedrohlicher werdenden Krankheiten wie die Varroa-Milbe und andere verteidigen können. Seine Basis ist die Permakultur von Bill Mollison mit dem zentralen Ziel, kultivierte integrierte Ökosysteme aufzubauen. Wenn das gelingt, haben die Bienen, die Pflanzen, die Vögel und andere Tiere und auch der Mensch wieder gesunde Entwicklungsräume. Eindrucksvoll schildert Erich Graf, wie eine Biene eine Avocado-Blüte bestäubt. Millionen Bestäubungen können die Bienen in seinen 20 Stöcken täglich durchführen. Bienen sind unglaublich fleißige Landschaftpfleger und weil alles in der Natur miteinander zusammenhängt, profitieren alle Lebewesen davon. Im Hintergrund des Videos sind Vögel und der Hahn zu hören, die Erichs Worten lautstark zuzustimmen scheinen. Konventionelle Imker werden sich durch dieses Video entweder provoziert fühlen – oder die Botschaft verstehen und ihre Praxis zu überdenken beginnen. Primär lebensorientiert und erst dann ertragsorientiert denken – das ist die Botschaft von Erich. Ob sie gehört wird? Bienen, die so unglaublich viel arbeiten und die Landschaft und ihre Bienenstöcke vorbildlich pflegen, haben das beste Futter verdient - und das ist ihr eigener Honig. Daher lässt Erich allen Honig den Bienen in den Völkern bis zu dem Punkt, an dem der Honig aus den Stöcken „herausquillt“. Dann kann der Imker auf natürliche Weise diesen Honig ernten, ohne den Bienen etwas wegzunehmen. Vor allem bei Trockenheit, falls zu wenig blüht und es damit zu wenig Futter gibt, brauchen die Bienen den Honig selbst als Nahrung, damit sie nicht verhungern. Zucker als Bienenersatzfutter ist keine Lösung, weil sich dadurch der Säuregehalt im Volk so verändert, dass sich Pilzkrankheiten ausbreiten können. Ähnlich wie beim Menschen, bei dem sich durch viel Zucker in der Nahrung Pilzkrankheiten im Darmbereich entwickeln können. Wichtig ist für Erich, mit den lokal heimischen Bienen zu arbeiten – auf La Palma ist das die kleine schwarze Biene. Die Zellen für diese Bienen sind besonders klein, was zur Folge hat, dass 40% mehr Bienen in den Völkern sind, die auch sehr schnell fliegen können. So stehen viel mehr „Leute“ zur Verfügung, auch für die Hygiene im Bienenstock: „Arbeitskräfte“ auch fürs Putzen, um Varroa-Milben aufzustöbern und rauszuwerfen, alle Zellen mit Propolis einzupinseln, so dass sich Krankheiten nicht ausbreiten können und kein Schimmel entsteht. Hochgezüchtete Bienen sind auf Honig getrimmt – honey first! Honig wird ihnen mehrfach weggenommen, diese Bienen werden daher stimuliert, noch mehr Honigvorräte anzulegen. Erichs Bienen haben genügend Honig und damit die Kraft und Zeit, sich auch intensiv um die Hygiene im Bienenstock zu kümmern. Die Varroa-Milbe hat so kaum Chancen und kann sich höchstens in einer kleinen Ecke in den Drohnenzellen vermehren. Dort kann sie von den Bienen gut kontrolliert werden. Eine Behandlung mit Ameisen- und anderen Säuren oder Thymol (in der Bioimkerei) oder gar Insektiziden ist unnötig. Weil die Bienen selbst Insekten sind, kann man sich vorstellen, wie sie das belastet. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Mikrofauna zurückkommt, das sind tausende Arten von Mikroorganismen, die durch Behandlung zerstört wurden oder werden. Solch ein kleiner hilfreicher „Wicht“ ist der Pseudo-Skorpion, der wieder Einzug im Bienenkorb hält – und der die Varroa-Milbe auffrisst. Erich empfiehlt am Schluss zwei Bücher für alle, die dem Thema mehr auf den Grund gehen wollen: Michael Bush. Der praktische Imker - Natürliche Bienenzucht sowie Dean Stiglitz und Laurie Herboldsheimer. Beekeeper – The Complete Idiot’s Guide.
herzlichen Dank fuer die Bearbeitung an
Hartmut Wagner, Freiburg (Vauban)
Beesource - Dee Lusby 
BioApi La Palma
Dean Stiglitz and Laurie Herboldsheimer
Michael Bush - The Practical Beekeeper
Elgon Blog- Bees are engines of life
 
Raus aus dem Hamsterrad
http://www.gesellschaftswandel.net/
Barbara Graf von AUTarcaMatricultura ist Expertin im Bereich "neu Leben und Arbeiten" beim Online-Kongress "Raus aus dem Hamsterrad" organisiert von Birte Vehrs vom 13. Apr. bis 22.Apr. 2018

Barbara's Leitsatz zum Kongress:
„Obwohl die Probleme dieser Welt immer komplexer erscheinen, sind die Lösungen doch beschämend einfach:
Wir schliessen und verknüpfen lebenszentrierte Kreisläufe und erlangen Autonomie, Glück, Ausgleich, Gesundheit und Freiheit- für alle.“
 
Von der Vision einer gesunden Welt zur Praxis
https://www.youtube.com/watch?v=nmxYAuCSf-A

Die Permakulturistin Barbara Graf nimmt uns mit auf eine Reise durch die anhand von Schaubildern verschiedenen Entwicklungsphasen von AutarcaMatricultura. Um ein Permakultur-Projekt aufzubauen, um aus dem Hamsterrad auszusteigen und einzusteigen in eine gesunde Welt für alle, braucht es ehrliche Analysen. Diese Analysen können anhand von Schemata dargestellt werden. Solche Schaubilder helfen uns, effizient wirksame und individuelle, einfache Lösungsansätze zu entwickeln.
 
SWALES - Heilmassage für Mutter Erde
https://www.youtube.com/watch?v=EJ-9GzNuQxg

Erich und Barbara Graf haben in dem Permakultur-Projekt AUTarcaMatricultura beispielhaft ein Wiederaufforstungs-Programm auf der Westseite von La Palma gestartet, so dass dort neues Leben entstehen kann. Erich führt uns zu verschiedenen Arealen des Projekts, an denen wir die Entwicklung vom Ödland zum mehrstufigen hoch biodiversen Waldgarten mitverfolgen können. Dieses Video dokumentiert, wie auf einer seit 60-70 Jahren verwahrlost daliegenden Hanglage auf der Kanareninsel La Palma ein Permakultur-Waldgarten mit reichen Lebensformen entsteht.
 
Warum macht ihr das?
https://www.youtube.com/watch?v=f7_rmqOoeQU
 
Der Beginn
https://www.youtube.com/watch?v=ahB6wxLEGOM
 
Die Spirale des Lebens
https://www.youtube.com/watch?v=iurbSyexZ4c
 
Kochen mit der Sonne
https://www.youtube.com/watch?v=mTgnEHaQRRw
 
Terra Preta herstellen
https://www.youtube.com/watch?v=8EYp5d4b6_M
 
Aktivkohle herstellen
https://www.youtube.com/watch?v=zlh9Sba-VV8
 
Biogas erzeugen
https://www.youtube.com/watch?v=TMKvWk3hmDo
 
Wurmfarmen anlegen
https://www.youtube.com/watch?v=RgnS3p0lTdM
 
Waldgarten aufbauen
https://www.youtube.com/watch?v=TSrXttpVgBw
 
Das 8. Biol. Dyn. Präparat von Maria Thun
https://www.youtube.com/watch?v=RZAwHtw_eyk
 
Heiltee für den Garten herstellen
https://www.youtube.com/watch?v=WlobvJv3JqE
Barbara Graf im Schweizer Radio SRF1:
Braches Land zum Leben erweckt!
 
Transition Town Freiburg
Guten Boden machen mit der Wurmfarm, Webinar von Hartmut Wagner
Wenn ihr nur die Folien anschauen wollt
Charla de AUTarcaMatricultura en Gran Canaria
Primera producción que realiza el Instituto Atlántico de Permacultura. Charla organizada por Benmagec Las Palmas de G.C 19-9-2013. La Pareja formada por Barbara Elisabeth Graf y Erich Alfried Graf, son el mejor ejemplo de como se puede vivir una vida llena de coherencia y abundancia.Gracias a ellos por su trabajo y su ímpetu por dejarnos una lección de humildad y saberes, siendo a su vez de los pioneros en este campo en Canarias en los últimos años.
En su pagina web pueden encontrar más información:
www.autarca.org
http://www.youtube.com/watch?v=I2_BJw_CVtc
 
Podcasts (Audiodateien zum herunterladen in mp3)
 
Der AUTarcaMatricultura Permakultur-Design-Kurs für unterwegs!
Barbara Graf gibt einen umfassenden Blick auf das Permakultur-Konzept

podcasts/Barbara_Graf_Einfuehrung_Permakultur_AUTarca_2017.mp3
oder auf SoundCloud
Wandtafelbilder vom Vortrag:

images/PK_Vortraege_2017/Barbara_Graf_Einfuehrung_Permakultur_Bild1.JPG
images/PK_Vortraege_2017/Barbara_Graf_Einfuehrung_Permakultur_Bild2.JPG

Den lebenszentrierten Wandel in den Alltag bringen:
Dieses Interview Wolfram Umlauf von Jetzt-TV:
podcasts/AUTarca_Die_Zukunft_Jetzt_Heilen_Interview_2015.mp3
oder auf SoundCloud
 
 
Fotos und Bauanleitungen
 
Landschaftsheilung auf AUTarca:
Klimagärten mit Feuchtbiotop (Naturbau)
 
Bauplan Wurmfarm
images/bauplan_lombricultura.jpg
 
Bauplan Terra Preta Kloo
images/bauplan_letrina_super_compost.jpg
 
ARTI Biogasanlage
Anfang Juni 2013 hatte ich von meinem ersten Besuch auf AUTarcaMatricultura berichtet (zum Bericht hier klicken). Inzwischen (2013) sind Barbara und Erich Graf durch die Errichtung einer kleinen Biogasanlage dem Ziel der Autarkie wieder ein Stück näher gekommen. Auf einer Grundfläche von nur 1 m² verwandeln sie täglich rund 2 kg Küchenabfälle in Biogas und können damit etwa 1 bis 2 Stunden auf dem Gasherd kochen …
http://goxlapalma.wordpress.com/2013/08/30/neu-auf-der-finca-autarca-biogasanlage/
 
Bio-Kohle, Pyrolyse-Kocher, TerraPreta
Bauplan Biochar: images\bauplan_biochar.jpg
Biochar grosse Mengen: images\Biochar_ARTI_Fass.jpg
Biochar kleine Mengen 1: images\Biochar_Kocher_1.JPG
Biochar kleine Mengen 2: images\Biochar_Kocher_2.JPG
 
Bauplan Solarofen und Solarkocher
ULOG Kocher (box)
Karton (box)
Karton (faltbar)

Solarbox Umweltinstitut Muenchen e.V.
AUTarcaMatricultura_Solarofen kaufen
Sonnenkocher mit Parabolspiegel
 
Bauplan Solardörrer
AUTarcaMatricultura Modell nach Paul Balmer und Werner Spichty
 
Bauplan Pflanzenklaeranlage
images/AUTarcaMatricultura Pflanzenklaeranlage.jpg
 

Grosses Lob für AUTarcaMatricultura
Liebe EmpfängerInnen,
habe die Fotos von unserer tollen Besichtigung des Projektes Autarca vom 1.6.2013 für euch ins Internet gestellt. Ich hoffe das hat geklappt und ihr könnt die Fotos über folgenden Link ansehen:
https://plus.google.com/photos/114190759663627563843/albums/5885249405179462641?authkey=CPT4ovCDrPqIYA


Beitrag Blog:

http://goxlapalma.wordpress.com/2013/06/03/ein-tag-auf-der-finca-autarca-tinizara/


 
 
Poesie für die Erdmutterkugel
- für eine wiederanbindung
- auf dass, das leben wieder grund findet
- Im Ursprung ist das Leben und es enstammt dem Schoss der Grossen Mutter.
- Eine MATRICULTURA –VISION

Barbara Graf, Ostara 2011
Um die Trauer und die Wut, die Ohnmacht über den erneuten GAU zu leben und zu überwinden schreibe ich:

für eine wiederanbindung

mich schuettelt vor kaelte und angst,

ich koche vor wut, schaeume ueber im unverstaendnis,

das herz schwappt, die traenen unaufhoehrlich fliessen mit dem regen gleichzeitig :

der himmel weint,

die erde fahl vor schreck,

in den tiefen der hoehlen endloser widerhall des unsagbaren.

das von abgespaltenen menschen geschaffene gift kriecht ohne warnung, teilt, zerstoert, langsam, stetig, setzt das rad der zeit ausser kraft

das von abgespaltenen menschen gemachte gift umhuellt den wahn des wohlstandes, bringt deformierte gestalten hervor, versiecht wasser, erde, feuer, luft und leben

laengst wissen davon die wesen der luft, die voegel , bienen und spinnen, laengst wissen davon die wesen der erde, die wuermer, die schlangen und hasen, laengst verschlug es die sprache der wesen der meere, der delfine, der schildkroeten und octopusse

Erdmutterkugel, grosses wunder von dem ich ein kind bin, ich bitte Dich:

vergib mir alle handlungen, die ich aus unwissenheit , arroganz oder eitelkeit gegen dich tat und immer noch tue, vergib mir wo ich aus faulheit nicht aufbegehrte, vergib mir wo ich aus feigheit mit dabei bin das leben von dir abzuspalten.

Grosse Mutter allen Lebens und aller Seelen, mit deiner hilfe suche ich zu kitten, zusammen zu naehen, grund zu schaffen, fuer deine wesen, alle meine schwestern und brueder, die voegel, bienen und spinnen, die wuermer, schlangen und hasen, die wale, schildkroeten und octopusse.

Traegerin der heiligen Lebenszyklen, ich danke Dir, fuer die kraft und die klarheit, den sinn immer wiederzufinden gegensteuer zu bieten:

mit festem schritt moechten meine fuesse die steine beruheren, ohne blut an den haenden sollen die samen von mir in die erde gelegt werden, reinen herzens sollen meine gespraeche mit den baeumen sein, ein schoss voller dankbarkeit und freude soll deine koestlichkeiten im empfang nehmen duerfen, klare fenster sollen meine augen sein fuer meine kinder, die die wahrheit aus meiner seele kennen und gerade soll mein rueckgrat einstehen fuer eine wiederanbindung an das grosse wunder des lebens.
 

Auf dass, das Leben wieder Grund findet:

Dieses Jahr habe ich, als im Tierkreiszeichen Stier Geborene, die Aufgabe, meine Vision für mein Lebenswerk zu formulieren. Diese soll ich noch vor Ostara dem Kreise gleichgesinnter Schwestern und Brüdern kundtun, damit die Realisierung auf fruchtbaren Boden fällt und das Visionssaatgut gleich zu keimen beginnen kann.

Ich erkenne das Patriarchat mit all seinen direkten und indirekten Folgen als den Sündenfall der Geschichte. Ich engagiere mich dafür dem Chaos aus Kriegsgebrüll, ökonomischem und sozialem Unrecht, atomarer, gentechnischer und elektronischer Verseuchung, Missbrauch und Ausbeutung, Logos-zentrierter Wahrnehmungs- und Ego-zentrierter Lebensweise bewusst abzusagen.

Ich sehe bewaldete und satt begrünte Kanarische Inseln.  Ausgeglichene und reife Ökosysteme beherbergen millionenfaches Leben: Baumriesen mit unbändiger Wurzelkraft überragen Fruchtweiden, Wiesenmeere, Buschhaine, Farnzimmer, Wurzelfrüchte, Käuterwirbel. Bienen singen das Lied der ewigen Liebe, streicheln ihre haarigen Körperchen über samtweiche Blüten, Vögel schwingen im Wind, Würmer massieren unermüdlich die Erdenhaut. Stetig spiralige Kreisläufe sind mannigfaltig und hundertfach untereinander verwoben. Wolken sammeln sich und ergießen ihr kostbares Gut. Sonnenkraft lässt die Feuchtigkeit des Lebens entstehen, die sich wiederum in Wolken sammelt. Quellen reinen Wassers ergießen sich aus dem Gestein, sammeln sich in Bächen: Amrita, Segen aus ihrem tiefsten innern vermengt sich mit den Wogen, die die Klippen begrüßen. Die Küstenregion, Mutter Meer, erholt sich. Delfine spielen und singen das Lied des Lebens, Schildkröten bringen hier in Stille und köstlichem Friede ihre Brut ans Licht, Tintenfische schweben, ihre weichen üppigen Leiber zelebrierend, in den unendlichen Tiefen der reinigenden Dunkelheit der See.  

Ich sehe die Gesundheit sich ausbreiten: Getragen vom Westwind nährt die Feuchtigkeit das Festland von Afrika, getragen von den Vögeln fallen Samen auf fruchtbaren Grund. Ausgeglichene und reife Ökosysteme beherbergen millionenfaches Leben: höchste Reichhaltigkeit an Düften, Farben, Formen, in vollendeter Schönheit und Virtuosität. Mutter Erde erholt sich und mit ihr, alle von und in ihr Lebenden, können atmen, tanzen und sich wieder in gesunden, kräftigen Leibern mit frohen Herzen und spielerischem Geist inkarnieren.

Ich sehe Gesellschaftsformen, die sich, analog zu ausgeglichenen und reifen Ökosystemen, über Jahrtausende erhalten und stetig friedvoll aus sich selbst erneuern können.

Die Menschen wohnen in solide gebauten, einfachen Häusern aus Stein, Holz, Lehm, Bambus, Stroh. Die Häuser gruppieren sich in Dörfern oder kleinen Städten. Das Land und die Häuser gehören allen.

Der Umgang mit allen Elementen ist sorgsam. Das Wasser wird gehegt, gesammelt, möglichst wenig benutzt, gereinigt und dem Kreislauf zurückgegeben. Die Erde wird sanft bearbeitet, bedeckt und geschützt. Die Luft wird rein gehalten und das Feuer geehrt. Die Elemente sind Lebensgrundlage und Segen, nicht etwa Bedrohung, sofern sie von den Menschen verstanden werden, selbst heil und in ihrer vollen Kraft sind.

Entscheidungen werden auf Konsensbasis gefällt und von allen mitgetragen. Alle tragen Verantwortung für sich und die ganze Gemeinschaft. Wissen und Kenntnisse werden fortwährend erweitert und an alle großzügig weitergereicht. Ebenfalls stehen sämtliche Güter allen zur Verfügung. Sie werden von den ältesten und weisesten Frauen, die von der Gemeinschaft für diese Ämter im Konsensverfahren gewählt sind, verwaltet. Die Menschen fühlen sich geschützt und geliebt, ihre Grundbedürfnisse sind erfüllt. Daher sind sie gerne bereit zu teilen und auszutauschen. Die Frauen tragen maßgeblich das Wissen um die Zyklen von Leben, Sterben und Wiedergeburt, Rituale zu Übergängen und Initiationen, Geburtshilfe, Rituale zur Ehrung der Ahninnen und Ahnen, zur Erkennung und Stärkung der Elemente, Erstellen des Mondkalenders, Rituale der Jahreskreisfeste, Heilkunst, Sammeln und Vermehren von Saatgut, Kommunikationskultur, fairer Handel, Garten- und Ackerbau, Bewässerungskunst, Schiffsbau, Navigation, Architektur, Theater und Tanz, Zubereitung und Lagerung von Nahrungsmitteln. Die Männer tragen maßgeblich das Wissen um die Herstellung von Geräten, Schmuck und Kunsthandwerk, Web- und Färbetechniken, Herstellung von Wolle, Baumwolle, Flachs, Kleidung, Töpfen, Baumschulen, Baumpflege, Bienenpflege, Pflege von Würmern, Hühnern, Ziegen und Schafen, Dienst am Wetter, Spiele, Musik, Poesie, Zubereitung und Lagerung von Nahrungsmitteln.

Es gibt keine Waffen gegen das „eigene Volk“, keinen Erzwingungsstab, kein Gefängnis, keinen Raubbau, keine Vergewaltigung, also auch keine Prostitution, keine Gewalt. Es gibt keine Waffen gegen „andere“, kein Töten und keine Produkte oder Technologien, die nur mit Waffengewalt ergattert werden können wie z.B.  Mobilfunktelefone, Gas, Erdöl, Gen- resp. Atomtechnologie.

Sollte einmal Wut, Hass, Eifersucht oder Neid aufkommen, zieht sich der verantwortungsbewusste Mensch zurück und gibt diesen Gefühlen Ausdruck in dem er z.B. auf einen Strohsack haut, bis er das Gefühl wirklich kennt und er es für sich tragen kann.

Es gibt keine Konkurrenz. Die Menschen sind einander Unterstützung und Inspirationsquellen Sie arbeiten in Gruppen, unterschiedliche Erkenntnismethoden und Erfahrungsgründe ergänzen sich und bereichern alle Beteiligten.

Die Frauen sind den Männern Mütter, Schwestern und Geliebte, sie stehen helfend und beratend, liebend und ehrend in voller Kraft und Größe in der Gemeinschaft. Die Frauen sind den Frauen Schwestern, Mütter, Töchter und eventuell auch Geliebte. Sie feiern gemeinsam ihre Menstruation, die lebenserhaltenden Kräfte, die gesteigerte Intelligenz und hohe Kreativität, die diese mit sich bringt. Sie feiern die Schwangerschaft, die Hellsichtigkeit und Hellhörigkeit, die in diesem Zustand erfahren werden. Frauen feiern gemeinsam die weisen Jahre, die Intuition, Kreativität, angereichertes Wissen, Gelassenheit, hohe Urteilskraft und Gerechtigkeitssinn, die diese Jahre in sich bergen. Die Männer sind den Frauen Brüder, Söhne und Geliebte, sie stehen helfend und beratend, liebend und ehrend in voller Kraft und Größe in der Gemeinschaft. Die Männer sind den Männern Brüder und eventuell auch Geliebte. Frauen und Männer unterstützen die Gebärende, während sie neues Leben aus ihrem Leib presst. Alle feiern die Geburt neuen Lebens mit Kerzen, Tänzen, Düften, Gelagen, Gesängen. Frauen und Männer begleiten die Kranken und Sterbenden und stehen einander mit Trost bei. Die Kinder erfahren Schutz, Geborgenheit, Ehre, Liebe, von jeder Seite der Gemeinschaft. Ihre hohe Kreativität, enorme Lebenslust, die Lust zu lernen, zu experimentieren und die Fähigkeit zu vergeben, werden gerne gesehen, gefördert und gefeiert.  

Es gibt kein Exponentielles Wachstum, die Währungen sind nicht an Zins aber an eine Umlaufsicherungsgebühr geknüpft. Die Ausgleichs- und Subsistenzwirtschaft bringen Fülle, Freude, und hohe kulturelle Leistungen wie Nachhaltigkeit, Friede und Aufrichtigkeit. Jeder Mensch, auch Behinderte, Kranke und ältere Menschen, findet anregende Aufgaben, die seinen Fähigkeiten und Talenten entsprechen.

Geschult wird in täglichen Atem- und Körperübungen die innere eigenleibliche Intelligenz. Denn wer sich selbst wahrnimmt, kann auch andere wahrnehmen. So geht Keiner satt, solange noch eine Andere hungert. Schmerzen des Anderen werden gefühlt, so wie wenn aus den Brüsten einer Mutter augenblicklich Milch schießt, wenn sie ein schreiendes Baby hört, auch wenn es nicht „ihr“ Baby ist. So leidet Keine, ohne dass sich nicht die Anderen ernsthaft darum kümmern. Es steht Keine schutzlos da, während die Anderen rationalisierend und patriarchal gepanzert diese Auslieferung zulassen. Geübt werden in täglichen Körperenergetischen Übungen und entsprechenden Ritualen die Eigenverantwortung und das Erkennen der wahren Motive.

Ich sehe die Gesundheit sich ausbreiten: Getragen von Menschen, deren leitende, innerleiblich erfahrene Moral die Liebe zu sich selbst, das Mitgefühl, die Aufrichtigkeit, der Konsens, das Miteinander, die Schönheit in allen Dingen, die Ausgewogenheit und die Ehre dem Lebendigen sind, erfährt das über Jahrtausende erprobte Gesellschaftssystem Matriarchat neuen Grund. Ausgeglichene und reife Matriarchate, beherbergen millionenfaches Leben: höchste Reichhaltigkeit an Düften, Farben, Formen, in vollendeter Schönheit und Virtuosität. Die Menschen erholen sich, sie können atmen, tanzen und sich wieder in gesunden kräftigen Leibern mit liebesfähigen Herzen, Lichterfüllten wohliglachenden Bäuchen und mitfühlendem, wachem Geist inkarnieren.

Ich engagiere mich dafür,  dass das Leben wieder Grund findet: Im Rhythmus der Mondin und der Erde, atme, tanze, singe ich, zelebriere die Liebe, Zufriedenheit und Fülle, Respekt und Würde, biete Ehre den Göttinnen, Ahninnen und den Elementen. Täglich neu schule ich mit Atem- und Körperübungen meine innere eigenleibliche Intelligenz. Ich praktiziere Natur-Weisheitlichen Garten-  Acker- Haus- und Städtebau, ganzheitliche Heilkunde und verantwortungsbewusster Wetterdienst, pflanze täglich neu, forste auf, sammle Saatgut, tausche aus, bilde weiter, lehre und lerne, schaffe Kreisläufe, bereichere und verknüpfe sie. Ich beobachte. Lasse geschehen, wo Leben ist, schreite ein, wo dieses Schutz braucht.

Menschen die bereit sind, das Leben als Liebesbeweis der Mutter Erde anzunehmen, inspirieren mich. Zwischen Schwestern und Brüdern, die ähnliche Visionen haben entstehen Geflechte, in denen ich mich bewege. Ich ehre Menschen, die mit ihrem Leben, ihrem Tun, ihrer Forschung und ihrem Engagement zeigen, dass diese Vision auf fruchtbarem Boden gedeihen kann. Diese sind u.a. :_Arundathi Roy_Wangary Maathay_Las Arpilleristas_Luisa Francia_Amy Frida Rechsteiner_Erich Alfred Graf_Aun San Suu Kyi_Heide Göttner-Abendroth_Bernd Senf_Marija Gimbutas_Die Zapotekas von Juchitán_Rigoberta Menchú_Iris Gerda Montigel_Sappho_Die Hoppis_ Annegret Stopczyk_Virginia Woolf_Mayonah Roza Bliss_Sabine Lichtenfels_Lucienne Lunaluz Müller_Kim Byat_ Julian Emanuel Graf_Die Mütter der Plaza de Mayo_Magarete Schütte-Lihotzki_Die Cunas_Die Mosuo_Ida Kerkovius_Shigeru Ban_Marian Valentino Graf_ Rosemarie  Blättler_Viktor Schauberger_Masanobu Fukuoka_Die Bananenfrauen_Frida Kahlo_Sophie Scholl_Hannah Arendt_Thich Nhat Hanh_Eva Pierrakos_Margret Kennedy_Die Schamaninnen der Irokesen_Susan Sonntag_Judith Huser Strub_Maria Thun_Alice Schwarzer_ Zainab Ahmad_Simone Weil_Schifra und Pua_Agnes Wabnitz_the 13 Grandmothers_Iris Murdoch_Joko Beck_Die Tuareg_Gertrud Grunow_Die Trobriander_Brigitte Maine Rothholz_Barbara Ankli_Dagny Kerner_ Starhawk_ Brendan   Hoare_Die   Ainu_Jean Liedloff_the    Sikhs_Diana   Richardson_Mári    Saeed_ Agnodike_ 

Für diese Vision stehe ich gerade, lasse sie atmen, tanzen, singen, täglich neu. Barbara Elisabeth Graf, Tinizara 2010

 

Im Ursprung ist das Leben und es enstammt dem Schoss der Grossen Mutter.

Matricultura©- der Weg und das Ziel ist das Lebendige

Am Anfang war die Kraft und sie ist weiblich.

Im Ursprung ist das Leben und es enstammt dem Schoss der Grossen Mutter. 

Matricultura initiiert und begleitet die bewusste Wende: Die erwachende Weiblichkeit wird zur wachenden Kraft. Matricultura ist eine kompromisslose Wegbegleiterin in eine Lebens-Zentrierte Ur-Alte Zukunft und eine Lust-Volle Gegenwart. (mehr zu Matricultura unter http://www.matricultura.org/)

Die bewusste Wende: Die Frage ist nicht mehr, was die Erde fuer Dich tun kann, sondern, was Du fuer die Erde tust. Im Matricultura-Workshop formulierst Du das persoehnliche Versprechen an die Erdmutterkugel.

Die Ausgangssituation: Stell Dir vor: Du hast eine schwerkranke Tochter in deinem Arm, Du weisst nicht, ob sie ueberleben wird, aber Du weisst, dass Du alles tust, um ihre Genesung zu foerdern. Du weisst auch, dass Du Deine Weiblichkeit, das heisst: Deine Kraft, Kreativitaet und Kompromisslosigkeit voll und ganz mobilisierst um Deine kranke Tocher vor zusaetzlicher Belastung, Missbrauch und Ausbeutung zu schuetzen. Du weisst auch wie Du den Heilungsprozess anregen und unterstuetzen kannst. Und Du tust das alles im vollem Bewusstsein und Selbst-Ver-Antwortung.  Du hast dabei Helferinnen und Austauschende: Hebammen, Heilerinnen, Seherinnen, starke, mitfuehlende Schwestern und muettelich mitarbeitende Brueder. Aber: Das Innere Wissen um Genesung und das Aeussere Handeln im Einklang mit der grossen Ordnung ist Deines. 

Stell Dir vor: Mutter Erde ist schwer krank. Nimm sie in Deine Arme. Du weisst nicht, ob sie ueberleben wird. Du weisst, dass Ihr Leben und alles Leben das sie immer wieder neu hervorbringt, jetzt Deinen Schutz und unser aller Handeln braucht. Du bist jetzt bereit Deine erwachte Weiblichkeit in eine wachende Weiblichkeit zu wandeln. Du kannst Deine Kraft, Kreativitaet und Kompromisslosigkeit voll und ganz mobilisieren um Mutter Erde vor Belastung, Missbrauch und Ausbeutung zu schuetzen. Du weisst auch wie Du den Heilungsprozess anregen und unterstuetzen kannst. Und Du tust das Alles im vollem Bewusstsein und in Frauen-hafter selbstver-Antwort-ung.  Du hast dabei Helferinnen und Austauschende: starke, mitfuehlende, spinnende , webende, heilende, sehende, Traum-singende Schwestern, muetterlich mitziehende Brueder, Baumpaten und Bienentaenzer. Und: Das Innere Wissen um Genesung und das Aeussere Handeln im Einklang mit der grossen Ordnung fuehrt Dich zu innerer Ruhe, liebevoller Gewissheit und Klarheit, erfuellt Dich mit un-verschaemter Freiheit, ueberschwaenglicher Freude und tiefer Lust. Denn das Leben ist der Sinn: Im Ursprung ist das Leben und es enstammt dem Schoss der Grossen Mutter und am Anfang war die Kraft und sie ist weiblich.  

Das Versprechen, die Vision: Ich bitte Dich, eine Jede von uns, im Laufe des Frauenkongresses in sich zu horchen und die Stimme der Grossen Mutter wahrzunehmen. Die Vortraege, Taenze, das Zusammensein, die Kunst, das Singen und die Workshops werden Dir helfen, tiefer in Deine er-wachende Weiblichkeit einzutauchen. Ich bitte Dich, eine Jede von uns, zum Ende des Kongresses eine Vision zu formuliern oder zu zeichnen:

- Wie siehst Du das Leben wieder eingebettet und geehrt im Schoss der Grossen Mutter ?

- Wer bist Du im Alter von 84 Jahren, Du, die Mit-Schoepferin einer gesunden Erdmutterkugel ?

- Welches sind Deine Handlungen im Laufe des naechsten Jahres, Deine ersten /weiteren Schritte, um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen?

 

 

Eine MATRICULTURA –VISION

Lebewesen sind Ausdehnungen von Mutter Erde. Alles Lebendige, wir, Ihre Geschoepfe, sind kleine „Zaepfchen: Ihre Finger, Haende, Arme, Zehenspitzen oder Haare“. Sei es huepfend, fliegend , kriechend, schlaengelnd, schwimmend, stetig stehend oder sanft wiegend: so beruehren wir sie, massieren wir Ihre Haut, atmen mit Ihr mit. Schreite ich entlang der Konturen eines weichen Huegels, so ist es, wie wenn ich mit den Fingerbeeren ueber meine Brust hauchte. Wiege ich meine runden Hueften im warmen Sand, durch Buschwerk, ueber Felder, so ist es, wie wenn Ihr Atem mich hin- und her-schaukelte. Stuerze ich meinen nackten Koerper in die tosenden Wogen Ihres Schosses, so ist es, als ob Sie in mein Herz tauchen koennte Mut, Kraft und Mitgefuehl lehrend.  Als Ihre Ausdehnung weiss ich um die Verbundenheit, die Orientierung, die Verantwortung: behandle ich Mutter Erde und alle Ihre Geschoepfe liebevoll und mit Ruecksicht, so tue ich das auch mit mir.

Deshalb suche ich bewusst den Ausstieg aus dem Zerstoerungsrad des patriarchal gepraegten Weltenbildes. Ich bewege mich schrittweise hin zum Lebendigen, hin zu einer hoechstbiodiversen Gesellschaft in Balance.

Eine MATRICULTURA –VISION
Im Alter von 84 Jahren bewege  ich mich taeglich im „Mantravida“ am Eingang zum Mutterhaus.  Dabei beruehre ich mit jedem Schritt die Erde, segne, empfange, singe:  Ein Tanzgebet, eine Meditation nach uralter Weise. Mit und neben mir huepfen Kinder, schreiten Schwestern, Muetter, Toechter, Geliebte gemaechlich aus,  wiegen sich Brueder, Soehne, Schwesterbrueder, Geliebte im Rhytmus des Gesangs: so sind wir, der Matriclan von Tinizara:  eine Kette von einzelnen leuchtenden „Kugeln“. Wir  tanzen bis wir voll sind mit Lebenskraft und der Weisheit der Elemente. Gestaerkt ziehen wir dann zu unseren Tageswerken weiter. Wir stellen das Leben ins Zentrum unserer Taetigkeiten, ob Nahrung, Kleidung, Hausbau, Wasserschutz, Bienenpflege, Energiegewinnung, immer steht das Leben im Zentrum, nicht das Geld und nicht der Gewinn. Regio- „Geld“  ist wieder ein echtes Tauschmittel, Zins, Zinseszinsen, Wachstum und Verschuldung gehoeren vergangenen patriarchalen Gewaltstrukturen an. Clan-oder Mutterhaeuser werden gemeinsam gebaut, weder Haus noch Land kann verkauft noch besessen werden. Das Kunst-Handwerk ist laengst wieder ein Teil des Alltags geworden. Was wir fuer Pflanzen, Tiere und Menschen brauchen, stellen wir aus regionalen Resourcen vor Ort her und tauschen je nach Bedarf mit anderen Matriclans der Insel und auch darueber hinaus. Wir verschenken mit Freude und konsumieren mit Bescheidenheit. Wir bewegen uns zu Fuss, mit Eselinnen und Papyrusbooten. Die Tage werden mit den Rhythmen der Mondin gelesen, die Stunden mit der Sonne, denn die Uhr gehoert vergangenen patriarchalen Machtverhaeltnissen an. Bei Konsensentscheidungen tragen Erde, Feuer, Wasser, Luft und Lebensenergie, jede Tier- und Pflanzenart , jeder Mensch und jedes Oekosystem des hochbiodiversen Matriclans je eine Stimme.                    

Im Alter von 84 Jahren ziehe ich taeglich los mit kupferroter Hacke, weiss-wurzeligen Baum-Setzlingen und Schwarzerde, um wiederum in die Zukunft zu pflanzen. Erich, mein Geliebter und Schwesterbruder,  begleitet mich mit schwarzen Steinen, roter Sichel und weissen Baendern. Wir gehen nicht mehr so schnell wie vor 40 Jahren, aber stetig und guten Mutes. Lange Wege koennen wir gehen im Waldgarten, den wir zur Gesundung der Grossen Mutter und fuer die Familien im Dorf, den Wahl-Matriclan, ueber die vielen Jahre angelegt haben. Nuss-, Frucht- Tannen-und Akazienbaeume, Legu-minosenbuesche, Bluetenranken, Beerenpflanzen, Wurzelgemuese, Klee, Kraeuter, Moose und Farne liefern bereits die Grundlage der Ernaehrung, der Arbeit und des Friedens. Taeler, Ebenen und Berge sind so wieder belebt. Viele Schwestern und Brueder weben gruene Waldgarten- Guertel ueber die Erdmutterkugel, lassen sich von Tieren und Pflanzen helfen und leiten. Die Delfine und Schlidkroeten danken es uns, denn die Meer, der Schoss aus dem alles Leben stammt, ist von guter Kraft durchstroemt.

Im Alter von 84 Jahren mache ich mich zu den Mondtagen auf, den Kessel im Arm, Schwestern im Kreise. Gemeinsam ziehen wir hin zu den Hoehlen und segnen die Erde mit unserem Blut. Wir bemalen in freien Zuegen die Waende der Hoelen, die Mutterschoesse aus deren steinernen Quellen frisches Wasser gurgelt. Wir baden, entfachen maechtige Feuer, sprechen zu den Winden und den Wolken.  Unser Frauen Blut, Menstruation und Geburt, das einzige Blut, das im Frieden und Einklang mit der grossen Ordnung geflossen wird, dieses Blut ehren und zelebrieren die Ahninnen der Zukunft. Kriegsblut gehoert vergangenen patriarchalen Utopien an. Unsere Geliebten, unsere Soehne, wissen um den Wert des Lebens, ehren Schwangerschaft und Geburt, sie stellen das Lebendige ins Zentrum Ihres Handelns, sie sind wie Muetter, auf dass Matriclane, die Basis einer Gesellschaft in Balance,  wiederum ueber tausende von Jahren leben koennen, auf dass die Erde gesunden kann!

Im Alter von 84 Jahren bespanne ich den Webstuhl, beruehre Stoffe, spinne am Rad die Wolle der Schafe und Ziegen, das Garn aus Leinen.  Dabei denke ich an die klaren Zeichen, die wundersamen Wege, die Kreuzungen, an denen wir uns fuer das Leben entscheiden, die Grenzen, die lehrreichen Begegnungen mit Steinen, Voegeln, Spinnen, Froeschen, Baeumen , Blumen, Menschen, Taraschmetterlingen, Hollekaefern, Gaiamelissas. Die zarten Beruehrungen, der lustvolle Austausch, den Kampf , die Verzweiflung, die Trauer um das Sterben, den Missbrauch, die Anklage und die Widerspaenstigkeit, die Hoffnung, ich denke an das „Mantravida“. Das Tanzgebet zur Klarheit, Orientierung und Wieder-Annabelung zeichnet genau drei Wendungen:

Erste Wendung: Von der Geburt in die weisse Zeit, die Kinder- und Jungendzeit, die ungebannte Freiheit, Offenheit, Ehrlichkeit und Un-Verschaemtheit, der Wissendurst und das spielende Lernen, das Entdecken und Erfahren mit allen Sinnen. In dieser Zeit bringen die Menschen die drei Lebens-Tragenden Faehigkeiten mit: Vertrauen, Kooperation, Mitgefuehl.

Zweite Wendung: Von den weissen Jahren in die rote Zeit, die hohe Schaffenskraft, die Kreativitaet  Mitschoepferin, Vorbild und Abbild zu sein vom hoechsten gesellschaftlichen Wert fuer Frauen und fuer Maenner: Muetterlichkeit. Die matriarchale Muetterlichkeit im urspruenglichen Sinne: tiefgruendig Mit-Fuehlen, weitsichtig Selber-Denken, grosszuegig Aus-Gleichen, eigenstaendig Ver-Antworten, selbststaendig und im Sinne der Gemeinschaft mit allem Leben Handeln, kreativ Konflikt-Loesen, im Konsens Mit-Tragen. In dieser Zeit bringe ich die drei Lebens-Tragenden Saefte hervor:  weisse Milch, rotes Blut, schwarze Erde.

Dritte Wendung: von den roten Jahren in die schwarze Zeit, die die Kraft der Liebe voll und ganz zur Bluete bringt. Als Grosse Muetter und Grosse Brueder bewachen sie die Mahnmale der ausbeuterischen Verirrungen der vergangenen 6000 Jahre: die stillgelegten Kernkaftwerke, die Graeber der Geschundenen, die Muellberge des Konsumwahns. Als Haendlerinnen, Kunsthandwerkerinnen, Lehrerinnen, Musiker,  Geschichten-erzaehlerinnen, als Baumpflegerinnen und Bienentaenzer, geachtet, in voller Lebenslust und Wuerde begleiten sie die Matriclans rund um die Ermutterkugel. In dieser Zeit gewaehren die Menschen die drei Lebens-Tragenden Weisheiten : Toleranz,  Humor und hochdiverse Horizonte. Als Ahninnen der Zukunft wissen sie um den Tod und die Geburt in eine erneute weisse Zeit.... so lehrte es uns die Goettin, so lebt sie es uns vor, ein weiser Weg zur Klarheit, Orientierung und Annabelung: ein Tanzgebet fuer Mutter Erde. Im Alter von 84 Jahren bewege  ich mich taeglich im „Mantravida“ am Eingang zum Mutterhaus.  Im Alter von 114 Jahren huepfe ich froehlich drin herum.

Barbara Elisabeth Graf, Tinizara, im neunten Mond, der Mond der Nymphe, 2011 

“Mantravida” Tinizara entstand auf Grund der Ergebnisse der langjaehrigen Forschungsarbeit der Matriarchatsforscherin Li Shalima. Li arbeitet bei ALMA MATER, http://www.alma-mater-akademie.de/,

“Nymphen sind unsere Toechter vor der ersten Menstruation. Die freien jungen Frauen, die mit der Erotik eins sind, die fliessen und tanzen koennen. ” aus Mond-Tann-Magie von Luisa Francia

 

 

Matricultura Autarca Tinizara - La Palma, Kanarische Inseln, Spanien
Informations- Wissens- und Anwendungszentrum für eine ganzheitliche Lebensweise und die Heilung von Mutter Erde:

Permakultur, Öko-Intelligenz und integrale Architektur
Tiefenpermakultur, Permakultur konkret, Öko-Architektur, Biol. Dynamischer Landbau, Umstellung von konventionellen auf biologischen Landbau, Waldgarten, no do Agrikultur, Hühnertraktor, poetische und sinfonische Agrikultur, Saatgut sammeln und tauschen, biol. Baumschule, Permakultur Beratung und Ausbildung, Biodiversität und Integration, Führungen, Autarkes Leben, Heilkräuter Anbau und Verarbeitung, solares Kochen und Backen, Wasserkreisläufe, Nährstoffkreisläufe, biologisch dynamische Bienenhaltung, Ziegen und Hühner Rotationssysteme, nicht patriarchale und nicht hierarchische Permakultur, matriarchale Permakultur Tiefenökonomie, CRAE zertifizierte Bio-Finca auf La Palma

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Version: 15.10.18 13:08:10
AUTarcaMatricultura Tinizara